So geht’s

1. WhatsApp muss auf Ihrem Handy installiert werden (GooglePlay oder App Store)

2. Erstellen Sie auf Ihrem Handy einen neuen Kontakt mit dem Namen “Ostergeschichte” und der Telefonnummer: 01525/8921909

3. Schicken Sie über WhatsApp eine Nachricht mit dem Text “Start” an den neuen Kontakt “Ostergeschichte”, also an uns . Ihren Namen müssen Sie nicht nennen.

4. Die Stabsabteilung Kommunikation im Bistum Essen nimmt Ihre Mobilnummer dann so schnell wie möglich anonymisiert in eine Versandliste auf. Sie erhalten von Palmsonntag bis Ostern Nachrichten zur Ostergeschichte über WhatsApp.

 

Noch Fragen?

Kommt auch Werbung auf mein Handy?

Nein, nein, nein. – kurz gesagt: nein!

Was passiert mit meiner Telefonnummer?

Sie wird nur anonymisiert in unseren Versandlisten gespeichert. Sie werden von uns nicht angerufen. Versprochen. Ihre Nummer geben wir auch nicht an Dritte weiter. Sie wird nur für diesen Kanal genutzt.

Und wie melde ich mich ab?

Sollten Sie sich dazu entscheiden, den Service nicht mehr nutzen zu wollen, haben Sie mehrere Möglichkeiten:

1. Sie blockieren in WhatsApp den Account der Stabsabteilung Kommunikation.

2. Sie schreiben eine Nachricht mit “Stop” an die Nummer 01525/8921909.  Wir werden Sie dann so schnell wie möglich aus unser Liste entfernen.

Ostergeschichte

Unsere Finger brauchen jetzt erstmal eine Pause. Wir hoffen, es hat Dir gefallen. Über Rückmeldungen freuen wir uns: Gib uns einfach eine Schulnote!

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Noch in derselben Stunde brachen sie auf und kehrten nach Jerusalem zurück, und sie fanden die Elf und die anderen Jünger versammelt. Diese sagten: „Der Herr ist wirklich auferstanden und ist dem Simon erschienen.“ Da erzählten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach.

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So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen, aber sie drängten ihn und sagten: „Bleib doch bei uns; denn es wird bald Abend, der Tag hat sich schon geneigt.“ Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben. Und als er mit ihnen bei Tisch war, […]

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Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte. Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus hinzu und ging mit ihnen. Doch sie waren wie mit Blindheit geschlagen, so dass sie ihn nicht erkannten. Er fragte sie: „Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet?“ Da blieben […]

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Am ersten Tag der Woche waren zwei von den Jüngern auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist.

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Er sah die Leinenbinden liegen und das Schweißtuch, das auf dem Kopf Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle. Da ging auch der andere Jünger, der zuerst an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte. Denn sie wussten noch nicht aus der Schrift, […]

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